MINIBLOG.CH

App


App Icon

MINIBlog

Mit der MINIBlog.ch App verpasst du keinen Beitrag mehr.

App by appful App Store Button Play Store Button


Schlagworte


MINI Instagram MINI Countryman MINI Clubman John Cooper Works MINI Cooper S MINI Cooper MINI Paceman MINItheneworiginal JCW MINI Superleggera Concept MINI John Cooper Works Countryman Auto Konzept F56 MINI Cabrio Head-Up-Display MINI Roadster NOT NORMAL
MINIBLOG.CH

MINI goes Electric.

RenatoRenato

Die Marke nutzt bei fast jedem Concept Car die Möglichkeit auf -Antriebe zu verweisen, bisher hat man aber selber noch kein Modell mit Elektromotor auf den Markt gebracht, mit Ausnahme einer kleinen Test-Serie. Nach dem die Gerüchteküche schon seit längerem von einem kommenden MINI berichtet, bestätigt MINI nun den Schritt in Richtung emissionsfreie Mobilität.

MINI Markenchef Sebastian Mackensen freut sich offensichtlich über den neuen Antrieb:

Mit diesem Modell wollen wir MINI Fans vom Hybrid-Antrieb überzeugen und wir wollen alle, die schon Hybrid-Erfahrung gesammelt haben, mit MINI Feeling begeistern.

Der Schlüssel dazu liegt in einem intelligenten Energiemanagement, das den Einsatz des Verbrennungsantriebs und des Elektromotors steuert. Im ersten Plug-in-Hybrid-Modell von MINI geht es daher nicht nur um Effizienz, sondern vor allem um Fahrspass.

MINI Countryman Plug-In Hybrid MINIBlog.ch

Plug-In Hybrid

Auf den ersten Blick ist das Erprobungsfahrzeug nicht als Hybrid-Modell zu erkennen. Und das liegt nicht allein an seiner typischen Tarnfolie. Unter einer im linken Side Scuttle integrierten Klappe verbirgt sich der Ladeanschluss für die Hochvoltbatterie. Auch im Cockpit wirkt zunächst alles vertraut. Die Start-/Stop-Einheit im Zentrum der Toggle-Schalterleiste trägt Gelb statt Rot. Doch wie gewohnt, genügt ein Druck auf die Taste, um das Fahrzeug in Betriebsbereitschaft zu versetzen. Lautlos, wohlgemerkt, denn das Hybrid-Modell startet stets im Elektromodus. Den Platz des Drehzahlmessers im Kombiinstrument auf der Lenksäule hat eine Leistungsanzeige übernommen. Gerade auf den ersten Kilometern lohnt es sich, sie im Auge zu behalten. Denn dort ist – abhängig von der Geschwindigkeit und der Intensität, mit der der Fahrer aufs Fahrpedal tritt – abzulesen, welche Kraftreserven der Elektromotor bereithält, bevor der Verbrennungsantrieb hinzugeschaltet wird.

Der MINI mit Hybrid-Antrieb nutzt das beim Anfahren in der für Elektromotoren typischen Weise sofort vollständig nutzbare Drehmoment für katapultartige Spurtmanöver. Und er bleibt auch jenseits der Stadtgrenzen dem lokal emissionsfreien Fahrmodus treu. Die Hochvoltbatterie unter den Fondsitzen liefert Strom für lang anhaltenden Elektro-Fahrspaß. Im Standardmodus AUTO eDRIVE sind dabei bis zu 80 km/h, im Modus MAX eDRIVE sogar 125 km/h möglich. Für Mackensen ist das eine Frage des Charakters:

In einem Hybrid-Modell von MINI muss auch die Elektromobilität intensiv erlebbar sein. Und das bedeutet, dass vollelektrisches Fahren nicht nur bis 30 oder 40 km/h möglich ist, sondern auch jenseits des Stadtverkehrs.

Der Elektromotor überträgt seine Kraft an die Hinterräder, der Verbrennungsmotor treibt die Vorderräder an. Da das intelligente Energiemanagement mit der Dynamischen Stabilitäts Control (DSC) vernetzt ist, können Traktion und Fahrstabilität auch über das Antriebssystem optimiert werden. Darüber hinaus bietet das intelligente Energiemanagement eine weitere Möglichkeit für das Zusammenwirken der beiden Kraftquellen. Auf der Autobahn aktiviert Mackensen den dritten per eDrive Toggleschalter wählbaren Modus: SAVE BATTERY. Jetzt treibt der Verbrennungsmotor das Fahrzeug an. Zugleich kann der Ladezustand der Hochvoltbatterie konstant gehalten oder per Generator erhöht werden, sodass später genug Strom für rein elektrisches Fahren zur Verfügung steht.

Meine Erfahrungen mit dem Plug-In Hybrid von BMW

Keine Frage, MINI hat den Plug-In Hybrid Antrieb nicht neu erfunden, sondern könnte vom Wissen von BMW profitieren. Ich selber könnte schon eine Probefahrt mit dem 40e Plug-in Hybrid absolvieren und war begeistert. Die Möglichkeit, jederzeit selber einzustellen wie, wann und wieviel man elektrisch fahren möchte hat mich überzeugt. So kann man sich den , bzw. den geladenen Strom, aufsparen für die Stadt. Beim X5 dauert das Laden, mit entsprechender Vorrichtung ca. 2 bis 3 Stunden und hält für gut 40 Kilometer. Perfekt für den Nahverkehr. Über einen herkömmlichen Elektroanschluss dauert es etwas länger. Toll war auch das spielerische, verbrauchsarme Fahren. Bei jedem Rollen, Bremsen, etc. wird die Batterie wieder geladen.

Mir persönlich gefällt die Art und Weise vom Plug-In Hybrid von BMW und MINI. Man braucht deutlich weniger Benzin, ist aber auch nicht abhängig von den (noch) wenigen und ständig besetzten Elektro-Ladestationen.

Vollblut-Blogger. MINI Fan. Apple Experte. Kommuniziert leidenschaftlich gerne über digitale Kanäle. Ansonsten: Try, fail, think, learn, repeat.