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Jan van Berkel fährt den MINI Electric.

Renato MitraRenato Mitra

Der Schweizer Triathlet Jan van Berkel ist 2016 Markenbotschafter von MINI in der Schweiz und fährt als erster Botschafter den MINI Electric. Mit uns teilt er nun seine ersten Erfahrungen.

Jan van Berkel ist einer der erfolgreichsten Schweizer Triathleten und gewann 2018 wie auch 2019 den Ironman Switzerland. So sportlich er unterwegs ist, so sportlich und vielfältig mag er es auch auf der Strasse.

Jan van Berkel gewinnt den Ironman Switzerland

Jan ist einer von sechs MINI Markenbotschafter. Seit ein paar Tagen fährt er auch den MINI Cooper SE 3 door als Repräsentationsfahrzeug. Ein guter Grund ihm dazu ein paar Fragen zu stellen:

Jan, du fährst nun seit einem Monat dem MINI Electric, wie ist dein erster Gesamteindruck?

Ich liebe das elektrische Fahren! Man kennt das Auto, weil es doch ein ganz traditioneller MINI ist, einfach mit einem anderen Motor.

Was schätzt du ganz besonders am MINI Electric?

Das geräuschlose Segeln ist wirklich cool. In der Stadt fahre ich mit voller Rekuperation und brauche somit eigentlich das Bremspedal nie zu berühren. Ich mag die allgemeine Ruhe in meinem Leben und da passt es gerade gut, wenn ich kein Motor-Gedröhne höre. 

Gibt es etwas, was du beim MINI Electric vermisst?

Als Triathlet hab ich natürlich ab und zu sehr viel Material dabei. Das passt schon besser in einen MINI Countryman als in den MINI Cooper SE 3 door. 

Wie hat dein Umfeld auf den Wechsel zum MINI Electric reagiert?

Die haben es zuerst gar nicht richtig bemerkt. Von aussen wirkt der MINI Cooper SE wirklich wie ein ganz normaler MINI. Es gibt nur wenige Hinweise auf den elektrischen Motor. Meiner Frau musste ich einmal die Ladeoptionen und Vorgänge erklären, seither fährt sie den Electric extrem gerne und oft.

War es für dich eine grosse Umstellung von einem Auto mit Verbrennungsmotor auf ein Elektroauto umzusteigen? Was waren die Herausforderungen?

Überhaupt nicht. Einmal am Tag, wenn man abends nach Hause kommt, an der MINI Wallbox einstecken und fertig. Man muss innerorts besser aufs Tempo schauen, weil man so mühelos und leise beschleunigt :)

Wie lädst du dein Auto? Eher daheim oder unterwegs?

Ich lade zu Hause mit einer MINI Wallbox.

Gab es schon Situationen, in denen du an die Grenze bezüglich der Reichweite gekommen bist? Oder gehörst du vom Fahrverhalten eher zu 80 % der Schweizer Bevölkerung, welche pro Tag durchschnittlich nur 38,5 Kilometer zurücklegen?

Wir haben einen fünf Monate alten Sohn, der sowieso nicht länger als 2h am Stück im Auto sitzen darf. Deshalb sind wir eh nie länger unterwegs als die Reichweite. Auch sonst mussten wir noch nie unsere Reisen anpassen wegen der Akkuladung. 

Wie zuverlässig ist die Reichweitenangabe beim MINI Cooper SE? Kannst du dich darauf verlassen?

Sie fluktuiert natürlich schon etwas stärker als die Angaben eines Benzintanks. Ich habe aber bereits bei den Autos mit Verbrenner-Motoren immer darauf geachtet, dass ich eher einen vollen als leeren Tank habe. Auf diese Art von Nervenkitzel kann ich gut verzichten. 

Was möchtest du den Menschen mit auf dem Weg geben, welche noch bezüglich Elektroauto unentschlossen sind?

Der MINI zeigt, dass elektrisches Fahren sehr viel Spass machen kann. Wir haben zu dritt darin genügend Platz und freuen uns jedes Mal, wenn wir einsteigen. Die Stopps an der Tankstelle vermissen wir nicht! 

Vielen Dank Jan für deinen wertvollen Erfahrungsbericht. Ich wünsch dir weiterhin viel Erfolg als Triathlon, alles Glück für deine Familie und gute Fahrt mit dem MINI Electric. 

MINI Cooper SE 3 door von Jan van Berkel

Einfacher Umstieg auf Elektromobilität

Für mich persönlich war dieses Gespräch sehr aufschlussreich. Persönlich bin ich ein grosser Fan der Elektromobilität. Ich bin aber immer gespannt, wie andere Menschen einen solchen Wechsel wahrnehmen. Die Veränderung vom Tanken zum Laden braucht ein Umdenken, persönlich sehe ich darin aber sehr viel Positives. Und je nach Modell und Reichweite kann es Auswirkungen auf das Reiseverhalten haben. Aber wie bereits erwähnt, die allermeisten Schweizerinnen und Schweizer fahren pro Tag keine 40 Kilometer. Also sind aufwändige Planungen mit heraussuchen von Ladestationen für Zwischenstopps auch eher selten.

Was wäre deiner Meinung nach die grösste Herausforderung beim Umstieg auf ein Elektroauto?

Vollblut-Blogger. MINI Fan. Apple Experte. Kommuniziert leidenschaftlich gerne über digitale Kanäle. Ansonsten: Try, fail, think, learn, repeat.